<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
			<feed version="0.3" xmlns="http://purl.org/atom/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="de" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/">
    		<title>Jokers Blog Schweiz - DesignBlog</title>
    		<tagline>Jokers Restseller. Restauflagen 40 bis 90 % billiger als frühere Ladenpreise. Tägliches Blog mit Rezensionen von Romanen, Lyrik, Sachbüchern, Fachbüchern, Kunstbüchern uvm. </tagline>
    		<link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/"/>
    		<modified>2012-05-18T09:57:34+01:00</modified>
    		<author>
        		<name>Jokers restseller (Weltbild Verlag GmbH, Olten)</name>
        		<url>http://www.jokers-blog.ch/</url>
    		</author>
    		<copyright>Copyright 2012</copyright>
				<entry>
			        <title>Macht’s Murphy moeglich?</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1535"/>
			        <id>tag:Jokers Blog Schweiz-DesignBlog,2012-05-18:/index.php?id=1535</id>
			        <issued>2012-05-18T09:57:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-05-18T09:57:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1535">
					<![CDATA[
Wenn ein Ereignis eingetreten ist, für das die Wahrscheinlichkeit äußerst gering war, weil dafür sehr viele negative Faktoren gleichzeitig wirken müssen, so wird dieses Ereignis gern mit »Murphys Gesetz« erklärt: »Wenn irgendetwas schief gehen KANN, dann WIRD es auch schief gehen«. So jedenfalls ist »Murphys Gesetz« in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen.<br /><br />»Murphys Gesetz« geht höchstwahrscheinlich auf Captain Ed Murphy von der US Air Force zurück. Der Physiker hatte 1949 ein Gerät gebaut, das Gravitationskräfte messen sollte. Gleich bei der ersten Vorführung versagte der Apparat: Einer von Murphys Mitarbeitern hatte es geschafft, ALLE 16 Mess-Sensoren falsch anzuschließen. Auf einer Pressekonferenz sollte sich Murphy für die teure Panne rechtfertigen. Schließlich sei es ja recht unwahrscheinlich, dass hinter einem derart kompletten Versagen keine Absicht stünde. Woraufhin Murphy sein »Gesetz« formulierte. <br /><br />Der im Grunde sehr simple Satz (Murphy hat ihn wahrscheinlich besser formuliert als oben zu lesen, doch der Wortlaut ist über die Jahre verloren gegangen) hört sich an wie eine dumpfe Allerweltsweisheit, hat aber einen wissenschaftlich fundierten Hintergrund. Hier geht es um die Wahrscheinlichkeitslehre.<br /><br />Wenn wir im Alltag von Wahrscheinlichkeiten reden, ist uns eine sehr wichtige Eigenschaft der Wahrscheinlichkeit meist nicht bewusst: Wie gering die Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis auch sein mag: wenn sie größer als Null ist, wird das Ereignis auch eintreten. Irgendwann. Sonst wäre die Wahrscheinlichkeit ja Null. Sie würden ganz sicher den Lotto-Jackpot knacken  wenn Ihre Zeit auf dieser Welt, bzw. die Möglichkeit, Lotto-Tipps abzugeben, nicht begrenzt wäre... <br /><br />Stellt sich noch die Frage nach dem Umkehrschluss bei »Murphys Gesetz«: Tritt, wenn alles schief geht, was schief gehen kann, ein Ereignis von äußerst geringer Wahrscheinlichkeit ein? Bevor die Fußball-Fans in Augsburg oder Nürnberg jetzt schon auf die Meisterschaft anstoßen: Nein. So nicht.<br /><br /> <span style="font-style: italic;">Gerald Wunder</span><br /><br />
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Polizei rettet Buch</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1533"/>
			        <id>tag:Jokers Blog Schweiz-DesignBlog,2012-05-09:/index.php?id=1533</id>
			        <issued>2012-05-09T13:16:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-05-09T13:16:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Sachbücher</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Sachbücher</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1533">
					<![CDATA[
<p>Die Polizei, dein Freund und Helfer? In der englischen Grafschaft Dorset sind die Kriminalbeamten darüber hinaus auch echte Büchernarren, denn sie schafften es, ein verschwundenes Manuskript wieder ans Tageslicht zu befördern; und das kam so: Die Autorin Trish Vickers aus Charmouth schrieb mit leerem Füllfederhalter die ersten Kapitel ihres Romans »Grannifers Erbe« nieder, wie die Ärztezeitung meldete. Die Schriftstellerin merkte nicht, dass ihr die Tinte ausgegangen war, denn sie ist blind. Vor einigen Jahren verlor sie ihr Augenlicht als Folge einer Diabeteserkrankung. <br /><br />Aus alter Gewohnheit schreibt Trish Vickers dennoch auf die herkömmliche Weise mit Stift und Papier und nicht in Blindenschrift, wobei sie sich die Zeilen mit Gummibändern markiert. Als sie ihrem Sohn den Anfang ihres Werkes zu lesen gab, sah der nichts als einen Haufen leerer Seiten. Das Entsetzen war groß, doch die Polizei konnte helfen. Forensiker nahmen sich der Sache an und rekonstruierten in mühevoller Spürarbeit den unsichtbaren Text, und das komplett in ihrer Freizeit. Sie wandten eine Methode an, bei der Licht aus verschiedenen Winkeln auf die Abdrücke im Papier geworfen wird. Wenn das nicht echte Bücher-Leidenschaft ist...</p>
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Die Couch auf der Couch: Schoener Wohnen mit der Wohnpsychologie</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1532"/>
			        <id>tag:Jokers Blog Schweiz-DesignBlog,2012-05-01:/index.php?id=1532</id>
			        <issued>2012-05-01T11:32:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-05-01T11:32:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zum Schmunzeln</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zum Schmunzeln</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1532">
					<![CDATA[
<p>
<br />Dass Räume eine Wirkung auf ihre BewohnerInnen und deren Psyche haben, ist eine altbekannte Tatsache. Doch worin liegt genau der Knackpunkt, dass wir uns in manchen Häusern pudelwohl fühlen und von anderen Behausungen abgestoßen sind? Es kann natürlich an der Nutzung liegen: Ins Kino gehen wir lieber als zum Zahnarzt; von daher wird eine Arztpraxis eher wenig zu unserem momentanen Wohlbefinden beitragen. <br /><br />Sind es nun Zimmer im rechten Winkel, die heilsam auf unser Gemüt wirken oder abgeschrägte Ecken? Wie viel Lichteinfall brauchen wir für unser persönliches Wohnglück? Welche Farben wirken stimmungsaufhellend, beruhigend, anregend? Und wie ordnet man die Möbel an, damit sich alle Beteiligten wohl fühlen? Hier kommt die Wohnpsychologie ins Spiel. Dieses noch junge Teilgebiet der Psychologie, auch Architekturpsychologie genannt, beschäftigt sich mit dem weiten Feld der Wirkung von Wohnen und Bauen. Im Vordergrund stehen weniger Aspekte des Wohn-Wohlfühlens als vielmehr ganz handfeste Fragen der Bauplanung: Wie müssen Gebäude geplant und gebaut werden, um die »kognitive, emotionale und soziale Entwicklung des Individuums« zu fördern?</p><p>Ähnlich wie beim chinesischen Feng Shui gehen auch westlich orientierte WohnpsychologInnen zunehmend dazu über, auf zwischenmenschlicher Ebene beratend zu wirken; sprich sie bieten eine gewisse »verschärfte« innenarchitektonische Dienstleistung an. Schließlich will man das Sofa ja so positionieren, das es auch glücklich macht.<br /><br /><a href="http://www.jokers.ch/9/wohnen.html?tt=1&ts=1" target="_blank">Zum Thema Wohnen und Einrichten gibt es hier jede Menge zu Stöbern!<br /></a></p><p><em>Geschrieben von Petra Anne-Marie Kollmannsberger<br /></em></p>
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Neue Werkstudentin an Bord!</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1531"/>
			        <id>tag:Jokers Blog Schweiz-DesignBlog,2012-04-30:/index.php?id=1531</id>
			        <issued>2012-04-30T11:31:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-30T11:31:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1531">
					<![CDATA[
<p>
Seit genau einer Woche bin ich nun als Werkstudentin bei Jokers tätig.  Zeit, euch von meinen ersten Eindrücken und Erfahrungen zu berichten.<br /><br />Eigentlich sollte es am 1. April losgehen.  Nach eineinhalb Monaten »vorlesungsfreier Zeit«, auch Semesterferien genannt, freute  ich mich nun wieder auf die Uni  und auf meine neue Werkstudentenstelle bei Jokers. Nach einem Jahr Kellnern neben dem Studium wurde es Zeit für etwas Neues: Neben dem Studium etwas zu lernen und mit meiner Leidenschaft Büchern zu tun zu haben, hörte sich sehr gut an.  <br /><br />Mit über zwei Wochen Verspätung (der Computer ließ leider etwas auf sich warten) fing ich also am Freitag(!), 20. April 2012, an. Um 10 Uhr, zu einer sehr menschlichen Zeit, sollte ich im 7. Stock des Hochhauses, in dem sich Jokers befindet, anwesend sein. Ich war nicht wenig überrascht, dass sich dort auch gleich mein Büro befand, sprich in der »Chefetage« (und dass ich als Werkstudentin überhaupt ein eigenes Büro, inklusive Locher, Tacker, Tesafilm usw. bekam). Eingesetzt bin ich im Bereich E-Commerce. Geplant ist, dass ich zwei bis drei Mal die Woche komme, um die Abteilung Internet zu unterstützen.<br /><br />Am ersten Tag wurde ich von Herrn Stöbener, der mich einweist, und der restlichen Abteilung sehr freundlich empfangen. Ich erhielt viele Infos zum Unternehmen allgemein, den Strukturen, dem Bereich Internet und dem Online-Shop. Dann kam auch schon die große Vorstellungsrunde. 7. Stock, 6. Stock, 1. Stock.  Namen über Namen. Ich hoffe ihr verzeiht mir, dass ich mir nicht alle gemerkt habe!</p><p>Am Dienstag begann dann mein zweiter Tag bei Jokers. Und prompt durfte ich auch gleich an einem 4-Stunden-Meeting der Abteilung Internet teilnehmen. Ich dachte zuvor, dass ich nur Bahnhof verstehen würde, aber dank der guten Vorbereitung von Herrn Stöbener hielten sich meine Fragen in Grenzen. Das Meeting war sehr interessant und ich habe viel über die Abteilung gelernt.<br /><br />Heute ist mein dritter Tag und es soll ans Eingemachte gehen. Ich bin gespannt, was mich noch alles erwartet und freue mich auf meine Zeit bei Jokers. </p>
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Buecher fuers Drogennaeschen</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1530"/>
			        <id>tag:Jokers Blog Schweiz-DesignBlog,2012-04-26:/index.php?id=1530</id>
			        <issued>2012-04-26T09:57:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-26T09:57:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zum Schmunzeln</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zum Schmunzeln</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1530">
					<![CDATA[
Laut Oliver Kahn riecht Fußball nach einer Mischung von Gras, Schweiß und Metall. Heinrich Heine befand, Sauerkraut sei ein toller Duft (»Sei mir gegrüßt, mein Sauerkraut! // Holdselig sind deine Gerüche.«) Es gibt so exzentrische Parfüm-Kreationen wie »Eau de Karotte« und nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans bewegte viele Journalisten die Frage, welchen Duft der Eyjafjallajökull habe. <br /><br /><br />Einen Berliner Parfümeur hat nun, so berichtet die SÜDDEUTSCHE, die Frage gelöst, wie Bücher riechen. Er hat in Kooperation mit Größen wie Karl Lagerfeld und Günter Grass das Parfüm »Paper Passion« kreiert, mit dem angeblich Leseratten zu betören sind. Ein Jahr lang brauchte es, bis er auf der Designmesse Mailand sein Werk präsentieren konnte, das weltweit erste Parfüm mit Papiergeruch. Angeblich riecht das Parfüm nach druckfrischem Buch. Für Menschen wie den Göttinger Verleger Gerhard Steidl soll der Geruch eines frischen Buchs so betörend wie ein Rauschmittel sein. Aber Vorsicht: Für Bibliophile kann die Droge Buch sehr teuer werden (es sei denn, sie bestellen ihre Bücher bei Jokers). <br /><br /><br />17 Versuche und 13 verschiedene Rohstoffe wurden für das neue Parfüm gebraucht. Nun soll Paper Passion weltweit in Buchhandlungen, Museumsshops, Concept Stores (was immer das ist) und so genannten Nischenparfümerien verkauft werden. Und wenn es stimmt, dass in Reisebüros mit Sonnenmilchduft mehr Reisen verkauft werden, dürfen wir Bibliophile uns freuen, wenn wir bald in allen Thalias und Hugendubels dieser Republik mit einem noch stärkeren Buchgeruch als bisher umworben werden.<br /><br /><br /><br />Bild: Bücher © Lupo/<a title="Zu pixelio.de" style="font-style: italic;" href="www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a><br /><br /><br />

]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Fragen eines Lyrik-Laien</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1529"/>
			        <id>tag:Jokers Blog Schweiz-DesignBlog,2012-04-25:/index.php?id=1529</id>
			        <issued>2012-04-25T15:57:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-25T15:57:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1529">
					<![CDATA[
<p><font size="2">Wie beeinflusst das »Drumrum« die Wirkung eines Gedichtes? Also, da gibts ja das »normale« Gedicht, mit mehr oder weniger gelungenen Reimen, sauber untereinander geschriebenen Strophen und so weiter. Steht ein solches Werk auf einem stinknormalen, langweilig weißen A4-Blatt, so wird es doch, poetisches Talent des Dichters vorausgesetzt, seine Wirkung entfalten: Das Liebesgedicht macht meist eher glücklich, das Klagelied meist eher traurig, ums ganz einfach auszudrücken.</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Wird nun die Wirkung des Liebesgedichtes verstärkt, wenn man es auf ein rotes Plüschherz schreibt? Oder anders gefragt: Was ändert sich an der Wirkung dieses Liebesgedicht es, wenns der Steinmetz dereinst vom langweiligen weißen A4-Blatt auf den Grabstein überträgt? </font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Es würde den Lyrik-Laien also interessieren, inwieweit die Art der optischen Darstellung eines Gedichtes ein lyrisch geschultes Gehirn bei der Aufnahme der Worte beeinflusst. Hintergrund: Nachdem die Jury des Jokers Lyrikpreises 2012 ihre Arbeit beendet hatte, konnte ich einige der eingereichten Werke lesen  oder besser: auf mich wirken lassen. </font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Dass mit Worten Bilder gemalt wurden (nicht im übertragenen Sinn; die Worte eines Frühlingsgedichtes sind da schon mal in Form einer Blume angeordnet) war schon fast normal. Andere Gedichte erinnerten mich an die »Tag-Wolke« hier auf der Jokers-Blog-Seite (siehe rechts). Die Darstellung ist in solchen Fällen Teil des Werkes, das ist auch mir klar. Die AutorInnen haben sich ja was dabei gedacht. Nur wirds leider oft übertrieben, das Wort »Butterbrotpapier« erhält keine tiefere Bedeutung, nur weil man die Silben quer über fünf Zeilen verteilt. Ich hätte gern Mäuschen bei den Beratungen der Jokers Lyrik-Preis-Jury gespielt um zu hören, wie das erste und wie das einhundertzweiundvierzigste »Butterbrotpapier«-Gedicht bewertet wurden...</font></p><p><font size="2"><br /></font></p> <p><font size="2"><br /><img width="300" height="225" align="right" alt="chiboso2012.jpg" src="http://www.jokers-blog.de/images/kunde/intern/chiboso2012.jpg" border="0" vspace="5" hspace="5" />Die Lyrik hat übrigens längst die dritte Dimension erobert, wie auch einer der Jokers Lyrikpreis-Beiträge, eingesandt von Chiko Sebe-Opfermann, zeigt: Eine flache weiße Schachtel, darinnen, dekorativ angeordnet, sechs hauchdünne, getrocknete halbe Fruchtkern-Schalen (von der Avocado?), die einige wohl gewählte Worte umhüllen. Sehr schöne und interessante Idee, wie ich finde, die viel Raum für Interpretationen bietet. Aber sehen Sie selbst... Was meinen Sie?</font></p><br />
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Wenn der Zahn des Loewen im Garten nagt</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1528"/>
			        <id>tag:Jokers Blog Schweiz-DesignBlog,2012-04-20:/index.php?id=1528</id>
			        <issued>2012-04-20T10:28:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-20T10:28:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zum Schmunzeln</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zum Schmunzeln</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1528">
					<![CDATA[
<p><img align="right" width="300" vspace="5" hspace="5" height="225" border="0" src="http://www.jokers-blog.de/images/kunde/Sonstiges/Loewenzahn_by_Angelika_Koch-Schmid_pixelio.de.jpg" alt="Loewenzahn_by_Angelika_Koch-Schmid_pixelio.de.jpg" /><font size="2">Er ist das Unkraut schlechthin: ungeliebt und unverwüstlich und dabei doch verkannt. Denn der Löwenzahn kann mehr, als HobbygärtnerInnen zu ärgern, weil er sich in Pflasterfugen, Kieswegen und Zierrasen breit macht. Er färbt die Wiesen im Frühling wunderschön gelb, ist ein wertvolles Viehfutter, vortreffliche Bienenweide und auch auf dem menschlichen Teller nicht zu verachten.</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Wer also seine ganz private Löwenzahnplantage dezimieren möchte, isst den »Feind« im Garten einfach auf. Dazu empfiehlt sich ein Salat aus zarten Löwenzahnblättern, die der allseits beliebten Rauke durchaus Konkurrenz machen kann. Die noch nicht geöffneten Löwenzahnblüten eignen sich hervorragend zum Dünsten und Braten und haben einen angenehm nussigen Geschmack. Man kann sie aber auch in Essig einlegen und hat denn eine Art Kapernersatz. Auch die Blätter schmecken gedünstet fantastisch und erinnern an Spinat. Für einen entschlackenden Teeaufguss verwendet man getrocknete Wurzeln und Blätter. Die voll erblühten gelben Köpfchen kann man mit in den Salat geben oder zu Sirup und Marmelade verarbeiten. Und aus getrockneten und in der Pfanne gerösteten Wurzelstückchen lässt sich nach alter Tradition ein »Muckefuck« brühen.</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Die Bitterstoffe sind es, die den »Gewöhnlichen Löwenzahn« (Taraxacum officinale) so wertvoll machen. In der Naturheilkunde und Homöopathie ist seine Wirkung seit Jahrhunderten bekannt. »Was bitter dem Mund, ist dem Magen gesund«, heißt es im Volksmund. Sprich: Löwenzahn wirkt verdauungsfördernd, appetitanregend, entschlackend, anregend und enthält darüber hinaus jede Menge Vitamine (A, C, E) sowie Eisen.</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Den Namen Löwenzahn erhielt die Pflanze wohl wegen ihrer gezähnten gelben Blätter. Darüber hinaus gibt es regional unzählige Bezeichnungen wieMilchdistel, Butterblume, Pfaffenröhrchen, Kuhblume und im Stadium des Verblühens Pusteblume.</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Lust auf Löwenzahn und andere Wildkräuter bekommen? Dann schauen Sie mal hier:</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2"><br /><a href="http://www.jokers.ch/3/16558056-1/buch/gesund-mit-brennessel-loewenzahn-und-rauke.html" style="font-weight: bold; ">Buch &quot;Gesund mit Brennessel, Löwenzahn und Rauke&quot; bei Joker</a></font></p><p><font size="2"><br /><a href="http://www.jokers.ch/3/16138033-1/buch/geliebte-wildkraeuterkueche.html" style="font-weight: bold; ">Buch &quot;Geliebte Wildkräuterküche&quot; bei Jokers</a></font></p><p><font size="2"><br /><a href="http://www.jokers.ch/3/16882708-1/buch/wildkraeuter-sammeln-kochen-geniessen.html" style="font-weight: bold; ">Buch &quot;Wildkräuter - sammeln, kochen, genießen&quot; bei Jokers</a></font></p><p><font size="2"><br /><a href="http://www.jokers.ch/3/16561807-1/buch/wildkraeuter-und-heilpflanzen.html" style="font-weight: bold; ">Buch &quot;Wildkräuter und Heilpflanzen&quot; bei Jokers</a></font></p><p><font size="2"><br /><a href="http://www.jokers.ch/3/15898606-1/buch/abenteuer-wildkraeuter.html" style="font-weight: bold; ">Buch &quot;Abenteuer Wildkräuter&quot; bei Jokers</a></font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2"><br /><span style="font-style: italic; ">Geschrieben von Petra Anne-Marie Kollmannsberger</span></font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Bild: Löwenzahnwiese © Angelika Koch-Schmid/
<a href="www.pixelio.de" target="_blank" title="Zu pixelio.de" style="font-style: italic; ">www.pixelio.de</a></font></p>
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Im Tiefschlaf</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1527"/>
			        <id>tag:Jokers Blog Schweiz-DesignBlog,2012-04-18:/index.php?id=1527</id>
			        <issued>2012-04-18T13:35:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-18T13:35:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zum Schmunzeln</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zum Schmunzeln</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1527">
					<![CDATA[
<p><img align="right" width="222" vspace="5" hspace="5" height="250" border="0" src="http://www.jokers-blog.de/images/kunde/Sonstiges/Rosen_by_Irene_Lehmann_pixelio.de.jpg" alt="Rosen_by_Irene_Lehmann_pixelio.de.jpg" /><font size="2">Sie schlief 100 Jahre lang, wurde wachgeküsst und war keinen Tag gealtert. Die Rede ist von Dornröschen, jener schönen Königstochter aus dem Märchen, die von einer bösen Fee in ein tiefes Koma geschickt wurde. Während ihres langen Schönheitsschlafes wucherte die Rosenhecke um ihr Schloss zu einem undurchdringlichen Gestrüpp, das nur der tapferste aller Prinzen bezwingen konnte. Das Ende der Geschichte ist bekannt: Dornröschen erwacht und heiratet den Königssohn.</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Hätte die Holde während ihres Schlafes Geld verdient, wäre sie schwerreich geworden. Doch das hatte Dornröschen gar nicht nötig. Andere aber schon. Sarah Jane Hurst etwa. Sie bewarb sich für eine Werbeaktion zum Verkaufsstart der DVD des Films »Sleeping Beauty«; und wurde genommen. Als »schlafende Schöne« musste sie es sich 12 Stunden lang in einem überdimensionierten Bett gemütlich machen und so tun, als schliefe sie; mitten auf dem Bahnhof »Waterloo Station« in London. Das »Sleep In« war zugleich eine gesellschaftskritische Aktion zum Thema: »Ist Schlafen in der Öffentlichkeit eine Antwort auf steigende Studiengebühren?«</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Dornröschen hat viele Gesichter:</font></p><p><font size="2"><br /><a href="http://www.jokers.ch/9/Dornr%C3%B6schen.html?tt=1&ts=1" style="font-weight: bold; ">Dornröschen bei Jokers</a></font></p> <p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2"><br /><span style="font-style: italic; ">Geschrieben von Petra Anne-Marie Kollmannsberger</span></font></p><p><font size="2"><span style="font-style: italic; "></span></font></p><p><font size="2"><span style="font-style: italic; "></span></font></p><p><font size="2">Bild: Rosen © Irene Lehmann/<a href="www.pixelio.de" target="_blank" title="Zu pixelio.de" style="font-style: italic; ">www.pixelio.de</a></font></p><br />
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Kann ich Ihnen helfen?« Schaumermal...</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1526"/>
			        <id>tag:Jokers Blog Schweiz-DesignBlog,2012-04-17:/index.php?id=1526</id>
			        <issued>2012-04-17T15:31:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-17T15:31:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1526">
					<![CDATA[
<p><font size="2">Wer einkauft, muss eigentlich nicht viele Worte machen: »Brot her!« Sollst du haben, Bruder. Und mit »gib mich die Kirsche« erhält man in Dortmunder Sportshops einen Ball. </font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Bücher kaufen ist dagegen hoch kompliziert. Oft muss man sich schwierige Titel merken. Und das ist für ungeübte Buchkäufer manchmal etwas problematisch. Noch problematischer ist allerdings, diesen Kunden auch wirklich das richtige Buch zu verkaufen, wie auf boersenblatt.net zu lesen war. </font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Ein Kunde verlangte »Die Klaue des Hexers als Reklame-Heftchen«. Der geschulte Verkäufer gab ihm die Reclam-Ausgabe von E.T.A. Hoffmanns »Die Elixiere des Teufels«. </font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Oder »haben Sie Bücher über Mufflons?« Mal nachsehen? Zwecklos: »Sie wissen, die kleinen Küchlein.« </font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Und gibts nicht nur Fußbälle, sondern auch »Nazis in Dortmund«? Vielleicht. Gemeint war aber Hesses »Narziss und Goldmund«. </font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Wer so vergesslich ist, sollte sich die Titel der gewünschten Bücher lieber aufschreiben. Damit einem der genervte Buchhändler nicht alternativ den Faust aufs Auge drückt. Oder man bestellt im Versandhandel. Die Suchfunktion des Jokers Online-Shops zum Beispiel führt auch bei verworrenen Sucheingaben oft zum Ziel...</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2"><br /><span style="font-style: italic; ">Autor: Gerald Wunder</span></font></p><br /><br />
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Jugend forscht </title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1525"/>
			        <id>tag:Jokers Blog Schweiz-DesignBlog,2012-04-16:/index.php?id=1525</id>
			        <issued>2012-04-16T13:27:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-16T13:27:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.jokers-blog.ch/index.php?id=1525">
					<![CDATA[
<p><img align="right" width="250" vspace="5" hspace="5" height="166" border="0" src="http://www.jokers-blog.de/images/kunde/intern/Chemikalien_by_Carsten_Boettcher_pixelio.de.jpg" alt="Chemikalien_by_Carsten_Boettcher_pixelio.de.jpg" /><font size="2">Vierzehn Jahre war ich alt, als ich mit dem »Experimentierkasten Umwelt« »die da oben« zum ökologischen Umdenken zwingen wollte. Der saure Regen war damals in aller Munde. Doch der konnte mit meinen simplen Versuchen nicht nachgewiesen werden und mein Vorhaben drohte zu scheitern.</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Salzsäure schien ein geeigneter Ersatz für den Regen zu sein. Aber die im Lehrbuch vorgeschlagene Messung der Konzentration mit Indikatorpapier war mir zu primitiv. Ich bevorzugte die Digital-Analyse. Das kommt aus dem Lateinischen: Digitus = der Finger. Der Klavierunterricht fand drei Wochen lang nicht statt.</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Der Simulation von zu hohem Pestizid-Einsatz fiel der Garten meiner Oma, den konzentrierten Treibhausgasen in der Garage eine Mäuse-Familie zum Opfer. </font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2">Endlich handelten die da oben. Um die Versuche zu stoppen, lenkte man  ganz im Geiste moderner Erziehung  mein Interesse auf neue Beschäftigungsbereiche: Ich bekam mehr Taschengeld und durfte am Abend länger weg. Flora und Fauna der Umgebung waren gerettet.</font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2"><br /></font></p><p><font size="2"><span style="font-style: italic; ">Autor: Gerald Wunder</span></font></p><p><font size="2"><br /></font><font size="2"><span style="font-style: italic; "></span></font></p><p><font size="2"><span lang="DE" style="font-size: 11pt; line-height: 115%; ">Bild: Chemikalien ©Carsten
Böttcher/<a href="www.pixelio.de" target="_blank" title="Zu pixelio.de" style="font-style: italic; ">www.pixelio.de</a></span></font></p><h2><br /></h2><br />
]]>
			        </content>
			    </entry>
	  </feed>
