Jokers Blog Schweiz

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Jokers

Neue Werkstudentin an Bord!

Seit genau einer Woche bin ich nun als Werkstudentin bei Jokers tätig. Zeit, euch von meinen ersten Eindrücken und Erfahrungen zu berichten.

Eigentlich sollte es am 1. April losgehen. Nach eineinhalb Monaten »vorlesungsfreier Zeit«, auch Semesterferien genannt, freute ich mich nun wieder auf die Uni und auf meine neue Werkstudentenstelle bei Jokers. Nach einem Jahr Kellnern neben dem Studium wurde es Zeit für etwas Neues: Neben dem Studium etwas zu lernen und mit meiner Leidenschaft Büchern zu tun zu haben, hörte sich sehr gut an.

Mit über zwei Wochen Verspätung (der Computer ließ leider etwas auf sich warten) fing ich also am Freitag(!), 20. April 2012, an. Um 10 Uhr, zu einer sehr menschlichen Zeit, sollte ich im 7. Stock des Hochhauses, in dem sich Jokers befindet, anwesend sein. Ich war nicht wenig überrascht, dass sich dort auch gleich mein Büro befand, sprich in der »Chefetage« (und dass ich als Werkstudentin überhaupt ein eigenes Büro, inklusive Locher, Tacker, Tesafilm usw. bekam). Eingesetzt bin ich im Bereich E-Commerce. Geplant ist, dass ich zwei bis drei Mal die Woche komme, um die Abteilung Internet zu unterstützen.

Am ersten Tag wurde ich von Herrn Stöbener, der mich einweist, und der restlichen Abteilung sehr freundlich empfangen. Ich erhielt viele Infos zum Unternehmen allgemein, den Strukturen, dem Bereich Internet und dem Online-Shop. Dann kam auch schon die große Vorstellungsrunde. 7. Stock, 6. Stock, 1. Stock. Namen über Namen. Ich hoffe ihr verzeiht mir, dass ich mir nicht alle gemerkt habe!

Am Dienstag begann dann mein zweiter Tag bei Jokers. Und prompt durfte ich auch gleich an einem 4-Stunden-Meeting der Abteilung Internet teilnehmen. Ich dachte zuvor, dass ich nur Bahnhof verstehen würde, aber dank der guten Vorbereitung von Herrn Stöbener hielten sich meine Fragen in Grenzen. Das Meeting war sehr interessant und ich habe viel über die Abteilung gelernt.

Heute ist mein dritter Tag und es soll ans Eingemachte gehen. Ich bin gespannt, was mich noch alles erwartet und freue mich auf meine Zeit bei Jokers. 

30.04.2012, 11.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Fragen eines Lyrik-Laien

Wie beeinflusst das »Drumrum« die Wirkung eines Gedichtes? Also, da gibts ja das »normale« Gedicht, mit mehr oder weniger gelungenen Reimen, sauber untereinander geschriebenen Strophen und so weiter. Steht ein solches Werk auf einem stinknormalen, langweilig weißen A4-Blatt, so wird es doch, poetisches Talent des Dichters vorausgesetzt, seine Wirkung entfalten: Das Liebesgedicht macht meist eher glücklich, das Klagelied meist eher traurig, ums ganz einfach auszudrücken.


Wird nun die Wirkung des Liebesgedichtes verstärkt, wenn man es auf ein rotes Plüschherz schreibt? Oder anders gefragt: Was ändert sich an der Wirkung dieses Liebesgedicht es, wenns der Steinmetz dereinst vom langweiligen weißen A4-Blatt auf den Grabstein überträgt?


Es würde den Lyrik-Laien also interessieren, inwieweit die Art der optischen Darstellung eines Gedichtes ein lyrisch geschultes Gehirn bei der Aufnahme der Worte beeinflusst. Hintergrund: Nachdem die Jury des Jokers Lyrikpreises 2012 ihre Arbeit beendet hatte, konnte ich einige der eingereichten Werke lesen oder besser: auf mich wirken lassen.


Dass mit Worten Bilder gemalt wurden (nicht im übertragenen Sinn; die Worte eines Frühlingsgedichtes sind da schon mal in Form einer Blume angeordnet) war schon fast normal. Andere Gedichte erinnerten mich an die »Tag-Wolke« hier auf der Jokers-Blog-Seite (siehe rechts). Die Darstellung ist in solchen Fällen Teil des Werkes, das ist auch mir klar. Die AutorInnen haben sich ja was dabei gedacht. Nur wirds leider oft übertrieben, das Wort »Butterbrotpapier« erhält keine tiefere Bedeutung, nur weil man die Silben quer über fünf Zeilen verteilt. Ich hätte gern Mäuschen bei den Beratungen der Jokers Lyrik-Preis-Jury gespielt um zu hören, wie das erste und wie das einhundertzweiundvierzigste »Butterbrotpapier«-Gedicht bewertet wurden...



chiboso2012.jpgDie Lyrik hat übrigens längst die dritte Dimension erobert, wie auch einer der Jokers Lyrikpreis-Beiträge, eingesandt von Chiko Sebe-Opfermann, zeigt: Eine flache weiße Schachtel, darinnen, dekorativ angeordnet, sechs hauchdünne, getrocknete halbe Fruchtkern-Schalen (von der Avocado?), die einige wohl gewählte Worte umhüllen. Sehr schöne und interessante Idee, wie ich finde, die viel Raum für Interpretationen bietet. Aber sehen Sie selbst... Was meinen Sie?


25.04.2012, 15.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Martin Knauth weiss, was Bücher-Fans wollen

Habe Sie sich schon einmal gefragt, welche Köpfe eigentlich hinter den tollen Angeboten bei Jokers stecken? Tag für Tag arbeitet ein eingeschworenes Team begeisterter Bücherfreunde daran, andere Bücherfreunde mit dem Besten aus Film, Buch und CD zu versorgen. Jetzt können Sie uns mal kennen lernen: Nach und nach stellen sich die Jokerianer vor und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen.


Heute stelle ich Ihnen Martin Knauth vor, den Mann, der weiss, was Bücher-Fans wollen. Früher traf er in der Augsburger Jokers-Filiale den Geschmack der Kunden - heute tut er das vom Schreibtisch aus. Ständig hält der Filialmanager Augen und Ohren offen für interessante Themen und Ideen. Mit dem richtigen Riecher wählt er dann das Sortiment der Filialen aus, stellt Themen-Tische zusammen und koordiniert das Filial-Marketing. Ein besonders feines Näschen beweist er regelmässig fürs Antiquariat. So ist Martin Knauth auch immer der Mann der Stunde, wenn für Jokers-Gewinnspiele wertvolle Buch-Preise ausgesucht werden.


Martin Knauths persönliche Leidenschaft gilt dem Hörbuch. Deshalb gibt es in Jokers-Filialen auch eine bessere Auswahl als bei vielen anderen: Jokers ist in Sachen Hörbuch ein echter Geheimtipp und dabei auch noch so günstig. Am Liebsten hört der gelernte Buchhändler die Werke von Sir Peter Ustinov. Den hat er sogar schon persönlich getroffen natürlich bei einer Lesung im Buchladen: "Super Auftritt, cooler Typ, ein echtes Vorbild."


Privat entdeckt der Metropolen-Fan gerne die Grossstädte dieser Welt. Sein grosser Wunsch: einmal in eine New Yorker Jazz-Bar gehen.


http://www.jokers.ch/3/16073902-1/hoerbuch/was-ich-von-der-liebe-weiss-3-cds.html


04.03.2011, 00.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der neue Jokers Imagefilm

30.06.2009, 19.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Versandkostenfrei bestellen

Fast hätte ich vergessen, es Ihnen als Blogleser zu schreiben: Nur dieses Wochenende bis 28. Juni 24 Uhr gibt es bei Jokers wieder eine Versandkostenfrei-Aktion. Das heisst, egal, wie viel viel Sie bestellen - es entfallen die Fr. 7.95 Versandkosten bei Jokers.

Wir wollten Sie damit vor den "grossen" Ferien überraschen, damit Sie sich noch ordentlich Ferienlektüre zulegen können. Greifen Sie also schnell zu: Sie wissen ja, dass viele Titel bei uns nur begrenzt lieferbar sind, weil es sich um Restauflagen von Büchern handelt, die nur in ganz wenigen Fällen später noch einmal nachgedruckt werden.


27.06.2009, 10.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Neuigkeiten von Jokers E-Books

NeuigkeitEs gibt neues von unserer E-Book-Seite: Zum April 09 hat Adobe auf den neuen Download-Server (Adobe Content Server 4) umgesellt. Das war eine Voraussetzung, um neben PDF-E-Books auch weitere Formate, in erster Linie EPUB, anbieten zu können.

Sprich: Wir bieten jetzt auch E-Books im Format EPUB und mobile-PDF im Sortiment an. Dabei ist das EPUB-Format hauptsächlich für textorientierte Titel (Belletristik, aber auch Ratgeber u. Ä.) geeignet und für das Lesen auf kleineren Displays der mobilen Endgeräte angepasst. Das "mobile-PDF" ist beschnittenes PDF. Dadurch sind E-Books in diesem Format ebenfalls für die kleineren Displays der Endgeräte geeignet.

Im Moment haben wir im EPUB-Format etwa 1'100 Titel. Weitere Titel werden in nächster Zeit geliefert werden. Im Format "mobile-PDF" stehen aktuell ca. 800 E-Books zur Verfügung. Ein grosser Teil unserer Titel, die im PDF-Format vorliegen, werden in Zukunft auch als mobile-PDF aufbereitet (vorrangig Belletristik, die nicht als EPUB verfügbar ist, Ratgeber, Sachbücher). Im Shop können Sie die Formate an den neuen Icons erkennen.

Auf der Buchdetailseite wird dann auch noch einmal explizit das Format genannt, das dem jeweiligen Icon zugeordnet ist (PDF, mobile PDF, EPUB und PDB). Nachdem die Bestellung des eBooks abgeschickt wurde, kann dann in der Downloadliste im Kundenkonto das Format für den Download gewählt werden.

http://www.jokers-ebooks.ch

(geschrieben von Matthias Stöbener)

14.05.2009, 09.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Verlosung: Fr. 7'500.- sind zu gewinnen!

Dieses Jahr feiern wir unseren zehnten Geburtstag. Deshalb verlosen wir unter allen Gratulanten, die auf www.jokers-spiele.ch einen gefilmten Glückwunsch einreichen, insgesamt Fr. 7'500.-! Bei den Gratulations-Filmen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Ob lustig, frech oder verrückt – drehen Sie Ihren ganz persönlichen Glückwunsch-Film zu Jokers zehntem Geburtstag und stellen Sie ihn auf einem der bekannten Video-Portale ins Internet ein. Sobald Ihr Film dort veröffentlicht ist, können Sie Ihre Bewerbung um den Titel des originellsten Gratulanten unter www.jokers-spiele.ch einreichen. Hier finden Sie auch alle weiteren Informationen zu diesem Gewinnspiel.

Eine Jury wählt aus allen Geburtstagsfilmen, die bis spätestens 30. April 2009 in eines der bekannten Video-Portale eingestellt werden, die zehn originellsten aus und prämiert sie mit je Fr. 750.-.

So einfach geht’s: Glückwunsch-Video drehen, im Internet auf einem der grossen Video-Portale einstellen, Bewerbung bei www.jokers-spiele.ch einreichen und mit ein bisschen Glück Fr. 750.- Glückwunsch-Prämie gewinnen.

Jokers drückt die Daumen!

BLW 08.04.2009, 16.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jubiläumsbild von Jokers

Nächstes Jahr feiert Jokers das 10jährige Bestehen. Ich will hier noch nicht verraten, was wir uns für das Jubiläumsjahr an Überraschungen alle überlegt haben, aber ich will schon mal das Bild zeigen, das wir für den Jubiläumskatalog gemacht haben. Sie sehen auf dem Bild alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jokers in der Zentrale. Vorne rechts Frau Birth, über die ich schon einmal berichtet habe. Ihr gegenüber steht auf der linken Seite Herr Bossmann. Ihn will ich mir demnächst hier im Blog vorknöpfen. Etwa in der Mitte links aussen Herr Nikrandt, Geschäftsleitung Jokers, leicht erkennbar an der einzigen Krawatte auf dem Bild. Ihm gegenüber auf der Rechten sehen sie mich ganz aussen. Vielleicht ist spürbar, dass wir eine gute Truppe sind und gern miteinander arbeiten.



(geschrieben von Matthias Stöbener)

02.12.2008, 13.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ein Brief an Herrn Nikrandt

Lieber Herr Nikrandt,

BriefSie merken es schon an der Anrede, Sie sind mir relativ vertraut, ebenso das von Ihnen kreierte "Jokers Magazin" - seit Langem. Dessen Ankunft mir ein Plaisier und Unterhaltungswert bereitet, der von keinem anderen Bücherkatalog auch nur annähernd erreicht werden könnte und kann. Unter diesem Aspekt, wurde intern von mir der Ehrentitel "Magazin" verliehen.

Dieses erfreuliche Produkt zeigt eingangs seine bibliophilen Buchtypen, übersichtlich und klar gegliedert. Satirisches folgt durch "Jokers Plaudereien" - auf hohem Niveau. Zwischen den Offerten, adäquat eingebaut zu den Buchthemen, sprechen die lehrreichen Aphorismen und Sprichwörter ihre philosophische Sprache in Kurzform. Es wird geredet und geschrieben, über Bibliophile und Bibliomane, über die Buchdruckkunst und deren Termini, durch das ganze Alphabet hindurch. Es gibt Beiträge über wertvolle mittelalterliche Handschriften und Antiqua oder ebenso faszinierende Faksimile-Drucke. Man liest und lernt über verwendete Materialien und Druckverfahren. - Alles höchst ungewöhnlich in einem Verkaufskatalog.

Auch jedes angebotene Buch wird durch selbst "erlesene", fundierte Kurzinhalte, mit Autor vorgestellt. Auch ein "Autor des Monats" wird präsentiert. Alles ist liiert mit dem Thema "Buch / Autoren".

Dafür gebührt einfach einmal grosser Dank und Anerkennung -längst überfällig.

Kurzum, die literarische Gestaltung, die Buchauswahl, mit wahren Schätzen dazwischen, sind äusserst professionell. Nicht zuletzt durch Ihre kreativen Mitgestalter, Designer und sonstige Mitstreiter. Falls es einen Pulitzer-Preis für einen kompetenten Bücherkatalog gäbe, hätten Sie einen solchen verdient.

So etwas weckt ein "Helfer-Syndrom": Bei allen Lesenden habe ich gerne den Jokers Katalog an interessierte Bibliophile weitergereicht.


Fast hätte ich die grössten philanthropischen Eigenschaften des "Jokers- Magazins" vergessen. Natürlich die äusserst günstigen Preise, welche die Erfüllung der allergrössten Begehrlichkeiten auch für den "kleinen" Geldbeutel möglich macht. Nur etwas Geduld muss investiert werden. Aber was macht es schon aus, falls ein sehr gutes Buch ein paar Jahre auf dem breiten Buckel hat, bevor es den Weg ins heimische Bücherregal findet.

Aber genug der "Einschleimerei". Ich möchte auch nichts von Ihnen als Gegenleistung. Ausser vielleicht eine kleine Idee, meinerseits einzubringen: Über das Thema, - "Wie erkennt man ein wirklich gutes Buch"? habe ich ein kleines Essay aus meiner unakademischen Sicht, aber als erfahrener Leser geschrieben. Falls Sie es lesen und gut finden, wäre vielleicht ein Platz in einer "Kommentarecke" frei. Falls nur Interesse an einem ehrlichen Response geweckt wurde, trennen Sie bitte den letzten Abschnitt "Essay" ab und falls gewünscht, steht einer Veröffentlichung meines Briefes im Jokers-Magazin nichts im Wege.
In diesem Sinne - "weiter so" - verbleibe ich herzlich

Peter Baust

P.S. Entschuldigung! Vielleicht wäre auch noch Platz für eine neue Kolumne nur für "Hobby-Schreiberlinge", "Hobby-Aphoristiker", "Hobby-Essayisten"?

(geschrieben von Peter Baust)


28.07.2008, 10.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Unverzichtbar: das Antiquariat

Sie sind die Hüter der vergriffenen Bücher. Stellt man sich die Verwertungskette von Büchern vor, kommen sie an der letzten Stelle. Zuerst ist das Neubuch, dann kommt der Verkauf von Restauflagen, wie ihn wir von Jokers vornehmlich betreiben, und dann, wenn es auch keine Restauflagen mehr zu verkaufen gibt, kommt das Antiquariat. Dort sammeln sich auf verschlungenen Pfaden jene Bücher, die ganz vergriffen sind, die niemand mehr auflegt, die das Meer der Zeit hier anschwemmt.

Durch Internetantiquariate wie die Jokers Bücherbörse verändert sich die Stellung des Antiquariats zunehmend. Es gibt nämlich zwei Arten von Antiquariatsnutzern. Zum einen Leute, die nach einem ganz speziellen Buch suchen, das eben nur noch antiquarisch zu haben ist, und zum anderen Leute, die sich überraschen lassen wollen, die in Antiquariaten wie einst die Jäger und Sammler stöbern, sich an dem alten Druckbild, an der Hapto-Erotik alter Werke delektieren.

Die Informationssucher werden meist durch ein Online-Antiquariat besser bedient als von einem Laden-Antiquariat. Ein Ladenantiquariat kann ja nur eine begrenzte Titelanzahl vorrätig halten, während die Datenbanken von Online-Antiquariaten nahezu unbegrenzt sind. Und noch besser: Der Preisvergleich zwischen den verschiedenen Angeboten eines Buches ist schnell und elegant durchgeführt. Online-Antiquariate haben aber Schwierigkeiten bei der Präsentation der Bücher für den Jäger- und Sammlertyp. Diesem Antiquariatsnutzer wird immer das Hapto-Erotische fehlen, auch wenn Online-Antiquariate mit Bildern versuchen, das angebotene Buch schmackhaft zu machen. Und auch das Erlebnis der Stöberns, des Findens und Geniessens ist auf Online-Antiquariatsplattformen immer noch unzureichend abgebildet. „Kunden, die dieses Buch gekauft haben, interessierten sich auch für …“ Solche und ähnliche Versuche, Besucher des Online-Buchhandels zum Stöbern zu verführen, wirken unbeholfen, aber es gibt nicht viel Besseres.

Wie die Entwicklung weitergeht, kann keiner sagen. Durch den Online-Antiquariatshandel sind manche Offline-Antiquariate unter Druck gekommen. Ob alle allein von den Sammlern und Jägern leben können, die noch ihren Weg zu ihnen finden, wird die Zukunft zeigen. Egal, ob sich das Internet am Ende ganz durchsetzt oder sich Offline-Antiquariate neu definieren und ihren Weg in die Zukunft finden: Wichtig ist und bleibt das Antiquariat als Hüter von Geistesschätzen. Und das sollten wir an Antiquariaten schätzen.


16.06.2008, 09.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Laura Laktose:
Ist das erste Buch mit den 1600 Lebensmitteln
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Marianne:
Es tut mir noch immer so leid dass ich erst v
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Anne:
Ich habe sehr lange Zeit online Schack gespie
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Marie:
Ich bin generell begeistert von den Schüssle
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schuessler aslze:
Toll, das ist endlich mal ein gut geschrieben
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