Jokers Blog Schweiz

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Wochenendgewinnspiel

Gewinnspiel, DVD, that's what I am, Ed Harris

szenenbild1.JPGHaben auch Sie "Stand by me" geliebt? Halten auch Sie "Der Club der toten Dichter" für eine der packendsten Beschreibungen des Versuchs, zu sich selbst zu finden? Dann wird Ihnen "Thats what I am" genauso zusagen: Der Film, der im Juli als DVD herausgegeben wird, wird als familienfreundliches "Feel-Good"-Movie gehandelt, ist aber weit mehr als "nur" seichte Unterhaltung zwischen Kartoffelchips und Zitronenlimonade. Vor dem Hintergrund einer jugendlichen Entwicklungsgeschichte, bei der es um die Selbstbehauptung innerhalb der Peergroup und natürlich um das erste zarte Sich-Heranwagen an die große Liebe geht, kristallisieren sich die großen Themen um Toleranz, um Vorurteile, um den Mut, zu sich zu finden und zu sich selbst zu stehen, immer mehr heraus: Bis diese gewaltigen abstrakten Begriffe, mit denen Kinder und Jugendliche ringen müssen, um ihnen ihre eigene konkrete Gestalt zu geben, glasklar im Raum stehen, so greifbar, dass der Zuschauer die Hand nach ihnen ausstrecken könnte, um sich selbst zu hinterfragen. Wo stehe ich? Habe ich meine persönlichen Werte gefunden, habe ich mich selbst entdeckt und bin ich bereit, das, was mich ausmacht, den, der ich bin, zu verteidigen?


DVD-Cover.JPGDer Film für die ganze Familie "Thats what I am" erzählt dabei vom 12-jährigen Andy, der von seinem Lehrer Mr. Simon, gespielt von Ed Harris, der bereits in zahlreichen Kinohits wie "The Truman Show", "A beautiful Mind" oder "Klang der Stille" herausragte, zu einer Projektarbeit "verdonnert" wird: Doch ausgerechnet Stanley, der Außenseiter der Schule und bekannt als "Big G", soll mit Andy zusammenarbeiten. Aber Big G mit seinen großen Ohren und den roten Haaren ist nicht wirklich der Vorzeigefreund, den ein Junge mitten im Kampf um die Selbstfindung an seiner Seite haben will, insbesondere dann nicht, wenn es auch darum geht, das beliebteste aller Mädchen für sich zu gewinnen...
Inmitten dieser allseits bekannten, pubertätsspezifischen Selbstbehauptungsrituale bricht die Fassade der Oberflächlichkeit zusammen. Als Mr. Simon Opfer einer bösartigen Intrige wird, muss nicht nur der Lehrer um seine Integrität und Würde kämpfen, auch für die Jungen ist es an der Zeit, ihren Mut zu prüfen: Ist es möglich, der zu sein, der man sein will? "Einfühlsam", "ironisch" und absolut "inspirierend", wie die Variety Reviews schreibt, nimmt "Thats what I am" die ganze Familie mit auf die Entdeckungsreise zu sich selbst.


Vierzig Jokers-Freunde haben nun die Chance, jeweils vier Tickets für die Kino-Preview in einem von zehn deutschen Kinos zum DVD-Start des unterhaltsamen Feel-Good-Movies zu gewinnen! Die Preview findet am 10. Juli um timeMinute0Hour1515 Uhr in einem der folgenden Kinos Ihrer Wahl statt: Berlin, UCI Colosseum | Bochum, UCI Ruhrpark | Düsseldorf, UCI Düsseldorf | Dresden, UCI Elbpark | Freiburg, Harmonie Kino | Hamburg, UCI Mundsburg | Köln, UCI Hürth Park | Leipzig, UCI Nova Eventis | München, Atelier | Stuttgart, UFA Palast

Ab 15. Juli 2011 ist "Thats what I am"

auf DVD und BluRay im Handel erhältlich!

Trailer:

http://www.youtube.com/watch?v=jDjAJ734Xv8

Link zur offiziellen Webseite:

http://www.thatswhatiammovie.com/


23.06.2011, 15.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Naokos Lächeln

naokos-laecheln_artwork_plakat_a3.jpg"Nur eine Liebesgeschichte" so lautet der Untertitel zu dem poetischen Meisterwerk "Naokos Lächeln", im Original: "noruwei no mori" (Norwegian Wood) von Haruki Murakami. Doch was so lapidar daherkommt, sich so unscheinbar als eine kleine Erzählung um die Liebe tarnt, ist ein ominöses Prunkwerk, das vehement Leidenschaft gegen Verzweiflung ausspielt. Und uns, den Lesern, den Filmliebhabern, bleibt nichts Anderes übrig, als uns von diesem intensiven, wort- und bildgewaltigen Einblick in die menschliche Seele bannen zu lassen. "Naokos Lächeln" kommt nun in die deutschen Kinos:


Toru hat die Mitte Dreißig bereits überschritten, als ihn "Norwegian Wood, Beatles-Ohrwurm und Lieblingslied der jungen Japanerin Naoko, das er zufällig hört, zusammenbrechen lässt: "And when I awoke I was alone. This bird has flown Isnt it good? Norwegian wood". Mit den Zeilen des Songs taucht er unvermittelt ein in seine eigene Reise in die Vergangenheit, zwanzig Jahre zurück, in die 1960er Jahre eines Japan, in dem sich die junge Generation wie überall auf der Welt auf die Suche nach sich selbst macht: "I once had a girl / Or I should say, she once had me". Nicht alle erreichen ihr Ziel, finden ihren Sinn: Torus Freund Kizuki setzt, kaum 17-jährig, seinem Leben ein Ende. Über diesen Selbstmord bricht die Freundschaft von Toru, der sich selbst als Durchschnittsjungen empfindet, und der stillen, anmutigen Naoko auseinander: Naoko zieht sich in die Einsamkeit zurück, begibt sich schließlich in ein abgelegenes Sanatorium, während sich Toru in wilde Ablenkung stürzt, die ihm die Bekanntschaft mit der lebenslustigen Midori schenkt. Viel mehr als "Nur eine Liebesgeschichte" ist die Essenz des wortgewaltigen Romans von Haruki Murakami, der sich in dieser rückblickenden "Studie" der gewaltigen Dialektik von Todessehnsucht und Lebenshunger, Einsamkeit und Sinnsuche, Verzweiflung und Hoffnung stellt.


Jetzt ist die Erzählung, die 2001 unter dem Titel "Naokos Lächeln" das erste Mal auf Deutsch publiziert wurde, von dem vietnamesischen Regisseur Tran Anh Hung verfilmt worden: "Im Leid kann sich Schönheit verbergen", fasst Tran Anh Hung sein Werk, das von einer bilderreichen Poesie durchdrungen ist, zusammen. Und wahrlich: Unabhängig davon, ob Sie den Roman von Haruki Murakami bereits kennen oder ob Sie mit dieser intensiven Liebesgeschichte das erste Mal in der Verfilmung in Berührung kommen: "Naokos Lächeln" geht unter die Haut.


Der japanische Autor Haruki Murakami, 1949 in Kyoto geboren, ist der gefeierte und mit den höchsten japanischen Literaturpreisen ausgezeichnete Verfasser von Romanen und Erzählungsbänden.


naokos-laecheln_stills_02.jpgAuch hat er die Werke von Raymond Chandler, John Irving, Truman Capote und Raymond Carver ins Japanische übersetzt. "Naokos Lächeln", im Original "noruwei no mori" (Norwegian Wood), wurde gleich nach seiner Erstveröffentlichung im Jahre 1987 in Japan zum Kultbuch und in 33 Sprachen übersetzt. Dabei ist Haruki Murakami auch in deutschsprachigen Landen durchaus kein Unbekannter: Mitte des letzten Jahrzehnts (2005) sorgte sein anderer weltbekannter Entwicklungsroman für helle Empörung im "Literarischen Quartett": Die in "Gefährliche Geliebte" geschilderten Sexszenen wurden von den Kritikern mehr als polemisiert. Wer in "Naokos Lächeln" nach vergleichbaren Beschreibungen sucht, wird enttäuscht sein: Natürlich geht es in dieser "Liebesgeschichte" auch um Erotik, um Sex, und doch: Im Vordergrund steht immer das mal zarte, mal heftige Streben nach Erfüllung, nach der Erkenntnis des fernen Sinns dieses so leidenden, so schönen Lebens, stets begleitet von der eindringlichen Musik des Komponisten Jonny Greenwood, der bereits 2007 mit seinem Soundtrack zu Paul Thomas Andersons Film There will be Blood glänzte.

 


21.06.2011, 21.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Buchgestütztes Wohnen

Der bibliophile Mensch von heute neigt ja dazu, alle möglichen Bücher zu horten, die er nie im Leben lesen wird. Da wären zum Beispiel die Günter Grass Studienausgabe in 20 Bänden. Die macht sich natürlich unglaublich gut an einer präsenten Stelle im Bücherregal. Mehr als Eindruck schinden bei Gästen, die sich pflichtschuldige »Ahs« und »Ohs« abringen, wird man damit jedoch meist nicht bewirken. Nachdem die große Zeit der Bücherverbrennungen hierzulande Gott sei Dank vorbei zu sein scheint, wirkt selbst die Befeuerung des hauseigenen Kamins mit überflüssigen Schmökern irgendwie anrüchig. Was also anstellen mit den unzähligen Seiten gebundenen Papiers?


Eine besonders elegante Lösung ist die Einrichtung einer dekorativen Hausbibliothek. Wie so etwas aussehen kann - und dabei noch kostengünstig mit nur wenigen Stunden angestrengten Schraubens zu bewerkstelligen ist - entdeckt, wer sich samstags durch überfüllte schwedische Möbelhäuser schieben lässt. Doch die Mühe lohnt sich! Farblich sortierte Buchrücken in blütenweiß lackierten Regalen sind laut Feng Shui unglaublich harmonisierend.


Eine andere Möglichkeit der zweckentfremdeten Buchverwendung dann nämlich wenn es mit dem Möbelaufbau wieder einmal nicht so richtig klappen wollte sind die sogenannten »tragenden Bücher«. Analog zur tragenden Wand stabilisieren sie vortrefflich Schränke, Betten oder was da sonst nicht ordentlich stillstehen mag.


Wenn selbst das nichts hilft, bietet sich dem leidgeplagten Do-it-Yourself-Wohndesigner noch ein letzter, viel besserer Ausweg sozusagen die Königsklasse des buchgestützten Wohnens: Man lege eine Glasplatte auf vier gleich hohe Bücherstapel und erhalte im Handumdrehen einen sehr belesen wirkenden Schreibtisch. Auf ähnliche Weise und mit etwas Fantasie lassen sich auch durchaus tragfähige Fernsehtischchen, Sideboards oder gar Wohnwände konstruieren. Nur Mut! Günter Grass wäre sicher nicht beleidigt. Denn auch er weiß: Papier ist geduldig.


Vielleicht möchten Sie einen Film drehen, was man mit Büchern alles machen kann? Es gibt tolle Preise zu gewinnen!


http://www.jokers-spiele.ch/gratis-spiele/buecher-film....259./



02.02.2011, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Criminale-Reise

Als besonderen Leckerbissen hatten wir in unserem Online-Adventskalender eine Reise nach Singen am Hohentwiel verlost: Der Besuch des Criminale-Festivals stand auf dem Programm! Dieses Ereignis ist tatsächlich einmalig: Vom 6. bis 10. Mai 2009 mutierten die Region um Singen am Hohentwiel und das benachbarte „Land am Rheinfall“ rund um Schaffhausen zum aufregenden „Tatort“. Über 260 deutsche, österreichische und Schweizer Krimiautoren sorgten mit Lesungen dafür, dass die Besucher des Spektakels überall eine „Mordsspannung“ erlebten. Insgesamt gab es circa 150 Veranstaltungen rund um das Thema Krimis und Thriller! Eine geschenkte Fahrt zur Criminale kommt da natürlich für einen Krimi-Fan einem Lotto-Sechser gleich.
Barbara ScholzBarbara Scholz war eine der glücklichen Gewinnerinnen des Criminale-Besuchs, gesponsert von Jokers. Diese Zeilen erreichten uns:

„Nach einer langen entspannten Zugfahrt sind wir gut in Hemmenhofen in dem wunderbaren Hotel Höri am Bodensee eingetroffen. Dort hat man uns sehr zuvorkommend als Gäste begrüsst und wir haben die wunderschöne Suite mit Seeblick bezogen.

Donnerstag hatten wir dann die Möglichkeit Singen/Schaffhausen zu erkunden. Ein Besuch des Rheinfalls von Schaffhausen war natürlich Pflicht. Freitag stand dann Konstanz auf dem Programm und Criminale 2009später bei der Preview des neuen Tatortes vom Bodensee, mit Eva Matthes, in der Stadthalle Singen, wurde die ein oder andere Ecke der Stadt dann gleich wiedererkannt.
Samstag blieb dann noch Zeit für einen Besuch auf der Blumeninsel Mainau. Es war ein Farbspiel, obwohl zu dieser Jahreszeit noch nicht so viel in Blüte steht. Für jeden Gartenliebhaber ein Genuss. Am Sonntag haben wir, wie auch an den anderen Abenden die Annehmlichkeiten des Hotel in Anspruch genommen.

Alles in allem eine wundervolle Reise und ich bin froh, dass ich die Gewinnerin dieses wunderbaren Preises war. Herzlichen Dank noch einmal dafür!“

Und wir von Jokers freuen uns sehr, dass das Krimi-Festival so viel Spass bereitete!


(geschrieben von Matthias Stöbener)

24.05.2009, 16.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Gewinner des Video-Gewinnspiels von Jokers stehen fest

Die Jury hatte es nicht leicht beim Video-Geburtstagsgewinnspiel von Jokers. Tagelang hat sie sich durch die 85 Filme, die eingingen, geklickt, Punkte vergeben und abgewogen. Wir von Jokers waren total überrascht, wie viel Mühe sich die verschiedenen Filmteams gemacht haben, uns zu 10 Jahre Bestehen zu gratulieren und welche witzigen Ideen dabei umgesetzt wurden. Erst nach Tage dauernden Diskussionen standen die Gewinner fest.

Jetzt bitte Trommelwirbel und Tusch: Zu den GewinnerInnen

Alle Gewinner bekommen für Ihre Leistung je 750 Franken von uns. Das Ergebnis heisst aber nicht, dass die anderen 75 Filme nicht auch gut oder sehr gut waren! Wir versprechen: Jeder Filmemacher bekommt in absehbarer Zeit eine neue Chance von Jokers!

Noch eine nette Geschichte zum Filmgewinnspiel am Rand. Nicht jeder hat die Möglichkeit, die Zeit oder die Lust, Filme zu drehen. So erreichte uns während des Gewinnspiels folgendes Gedicht:


Jubiläumsgruss auf einem Grabstein

Hier ruhet ein Depeschen-Abonnent,
der voller Ekel vor sich selbst bekennt:
Ich habe oft – drum muss ich hier verwesen –
kein Buch bestellt und deshalb nicht gelesen.

Oh schändlich ist’s, Autoren zu missachten,
die sich doch sicher solche Mühe machten.
Das Jokers-Angebot hat mich dahingerafft.
Ich hab es einfach nicht komplett geschafft.

Banause war ich, finstrer Ignorant.
Und als ich nach zehn Jahren das erkannt,
da hab ich mich, oh Freunde und Genossen,
zum Jubiläum konsequent erschossen.

Herzliche Glückwünsche!

Peter Borjans-Heuser

Wir haben über diese Art der Beteiligung am Video-Gewinnspiel herzlich gelacht, wie Sie sich vorstellen können! Wir sind dankbar solche humorvollen Kunden zu haben.

(geschrieben von Matthias Stöbener)

BLW 18.05.2009, 08.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Begeistert

Die Criminale in Wien, das Treffen der deutschsprachigen Krimiautoren, ist vorbei. Wir von Jokers hatten drei Reisen für je zwei Personen zu diesem blutigen Event ausgelobt. Heute erreichte uns von einem Gewinnerpaar folgende Mail mit Bildern:




Hallo aus dem Hohen Norden,

der Alltag hat uns wieder, aber wunderbare Erinnerungen bleiben!

Nach einer reichlich langen Zugfahrt, zum Glück hatten wir ja reservierte Plätze, trafen wir gegen 18:00 Uhr im Altstadt-Hotel Wien ein und konnten ein ruhiges, komfortables Zimmer beziehen. Sie haben ein Hotel ausgesucht, das ein Ambiente hat, wie es zu Wien passt. Nach einer Internet-Umfrage wurde das Hotel auf Platz 7 unter den ca. 350 Hotels in Wien gewählt! Ein Glücksgriff!

Wir haben dann die folgenden drei Tage bei Frühlingswetter die Sehenswürdigkeiten besichtigt, die wir noch nicht kannten, um dann nach einer Teatime im Hotel (mit selbstgebackenen Kuchen) am frühen Abend einer Lesung beizuwohnen.

Am Donnerstag waren wir im Bestattungsmuseum (typisch Wiener-Humor, im Internet gibt's auch einen Bestattungskalender, falls man nichts Besseres vorhat ...) und die Autorin Kathrin Heinrichs war in Hochform! Bei den Lesungen, bei denen wir waren, waren eindeutig die Autorinnen die besseren Vortragenden.



Für den Freitag hatten wir uns die Lesung in der Kabine des Riesenrades im Prater ausgewählt (siehe die Fotos anbei) und da die Kurzgeschichte von Angela Esser länger als eine Runde dauerte, hat Sie kurzerhand im Souvenirshop weiter gelesen. Dort trafen wir auch die Organisatorin Sabina Naber, die über das Jokers-Gewinnspiel informiert war und uns die Sammlung der Kurzkrimis „Schöne Leich' in Wien“ signiert hat.

Am Samstagabend stand dann der Tango Criminale im Mittelpunkt. Da ich vor der Fahrt mit dem Organisationsbüro der Criminale telefoniert hatte, standen wir auf der Gästeliste, obwohl wir den Gutschein für die Eröffnungsveranstaltung gezogen hatten, den wir aber nach der langen Bahnfahrt nicht wahrnehmen konnten. Die Veranstaltung fand im Rathaussaal statt, der seinesgleichen sucht! Für uns war es ein unvergesslicher Abend. Wir konnten uns einen Tisch aussuchen und genossen ein sehr gutes Büfett mit Criminale-Wein (nicht vergiftet!).



Im Laufe des Abends kam dann die Frage auf, ob es Zufälle sind, wenn man dann feststellt, das man am selben Tisch sitzt wie Wolfgang Kemmer, der ja nicht ganz unbeteiligt an dem Jokers-Gewinnspiel war; aber so konnten wir schon mal von unseren Erlebnissen erzählen und uns ganz herzlich bedanken!

Es war wirklich rundum wunderschöne Tage!
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Schöne Grüsse

Gaby und Gerd Steinführer

Es scheint uns gelungen zu sein, durch unser Gewinnspiel eine Freude gemacht zu haben. Und das freut uns hier ungemein und spornt uns an!

08.05.2008, 10.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glückliche Jokers-Gewinnerin

Vor mehr als einem Jahr hatte ich das Vergnügen, eine Jokers-Kundin vom Gewinn einer Indien-Studienreise zu benachrichtigen. Vor ein paar Tagen erreichte mich ihr Bericht, den ich in Absprache mit Ihr und samt ein paar Bildern, die sie „geschossen“ hat, hier veröffentlichen darf.

„Sehr geehrter Herr Stöbener,

lang ist es her, dass ich die Reise gewann und wir diese antreten konnten - vom 20. Oktober bis zum 2. November 2007. Wie Sie wissen, wollte ich zunächst meinem Glück nicht trauen und realisierte erst nach dem E-Mail-Kontakt, dass es sich hier um keinen Scherz, sondern um einen wunderbaren Glücksumstand handelte!



Sie können nicht ermessen, welche Freude mir mit dem Gewinn bereitet wurde. Ich habe eine Vorstellung von bestimmten Orten, die ich im Laufe meines Lebens sehen will. Agra, das Taj Mahal gehörten auf der "noch zu erledigenden Seite" unbedingt dazu. Und die Eindrücke waren auch überwältigend.



Der Gewinn erfreute mich zudem zu einem Zeitpunkt, als mich mein damaliger Arbeitgeber aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt und ich noch keine neue Arbeitsstelle in Aussicht hatte. Anfang 2007 lernte ich dann einen Unternehmer in der Food- Branche kenne, bei dem ich mittlerweile beschäftigt bin. Es ist ein Zufall, dass er mit "Bollyfood" gerade indische Produkte auf den deutschen Markt bringt.



Übrigens war ich einige Jahre sehr treue Weltbild-Kundin - bevor es JOKER gab. Und ich habe die Anfänge von Jokers mitverfolgt. In dieser Zeit erwarb ich bei Ihnen viele sehr interessante Bücher. Entweder habe ich sie verschlungen oder sie warten noch darauf, mich zum Lesen einzuladen - wenn die Zeit dafür gekommen ist.



Somit hatte dieser Gewinn schon im Vorfeld sehr viele spannende Aspekte und Bezugspunkte zu meinem Leben.

Mein Lebensgefährte und ich haben die Reise sehr genossen. Die vorab gelieferte und gelesene Literatur war sehr in die Tiefe gehend. Dies alles aber übertraf der Umstand, dass wir einen Inder mit grosser Affinität zu Europa als Reiseleiter hatten. Waren die Farbigkeit und die Faszination des fremden Landes schon grossartig genug, so gewann dieses Land durch seine Erklärungen weitere faszinierende Facetten. Der Reiseleiter verstand es, auf uns einzugehen und betrachtete Indien zum Teil aus unserem Blickwinkel.



Zwar bot der Wechsel der Unterkünfte innerhalb einer solchen Studienreise auch Unbequemlichkeiten, doch war die Vielfalt der Orte, die wir kennen lernten, mehr als interessant - und am Ende steigerten sich die neuen Erlebniswelten immer mehr ins Exotische. Jede Möglichkeit, die Wünsche der Reisenden (Gewürzbasar? Landestypisches?) zu erfüllen, wurde genutzt. Während der Busfahrten wurde alle Fragen zu Land, Kultur und Religion beantwortet. Wir haben vieles gesehen, was nicht auf dem Programm stand - weil der Reiseleiter einfach couragiert und der Situation gemäss handelte. So besuchten wir u. a. einen Sikh-Tempel und fuhren in Delhi mit dem Reiseleiter und 29 weiteren Reiseteilnehmern U-Bahn.



Mit dem bestem Dank wünsche ich Ihnen viel Erfolg für Ihre Arbeit und grüsse Sie herzlich

Ihre

S. U. M.

P.S. Mein Messenger limitiert mich, sonst hätte ich Ihnen noch mehr Impressionen geschickt.“

Wow! Eine solch begeisterte Rückmeldung zu einem Gewinn habe ich noch nie erhalten. Das motiviert natürlich und ich freue mich mit Frau M. über so viele unvergessene Eindrücke.

18.12.2007, 08.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Krimineller Autor gesucht!

Wer war der Schriftsteller, der zunächst als Kriegsberichterstatter im
Burenkrieg hervortrat, später über 100 Kriminalromane schrieb und am Ende
sogar das Treatment für King Kong? Das wollten wir in unserem
Februar-Katalog von Ihnen, liebe Bücherfreunde und -freundinnen, wissen.
Edgar Wallace war gesucht.
Unter hunderten von richtigen Einsendungen haben wir jetzt die zehn
GewinnerInnen ausgelost. Je einen spannenden Kriminalroman aus dem
Jokers-Programm erhalten: Renate R., Gisela M., Elke H., Ursula N., Julia B., Lina S., Elvira W., Dieter A., Martin T., und Jo Achim S.
Ausserdem haben wir Frau Ursula B. aus Patersdorf einen Sonderpreis
zuerkannt. Das Mail, in dem sie beschreibt, wie sie sich schrittweise der
Lösung genähert hat, war einfach zu nett. Also auch für Frau B. einen
spannenden Krimi!
Die Bücher sind in der Post. Allen TeilnehmerInnen, die diesmal leider
nicht gewonnen haben, empfehlen wir einen Blick auf unsere Website.
Hier finden Sie täglich eine aktuelle Auswahl von über 100
anregenden Krimis. Viel Spass beim Schmökern!

16.03.2007, 07.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nicht einfach, Gewinner zu ziehen

Ist ja grusselig, was so alles ausgedacht wurde, um den 50.- Franken-Gutschein von Jokers zu gewinnen. Erinnern Sie sich noch? Die Frage war: Was ist wohl dem neuen Asterix-Titel „Der Himmel fällt ihm auf den Kopf“ gemeint? Ausserirdische kommen, es gibt einen Kampf zwischen Engeln und bösen Geistern wurde vermutet: Unwahrscheinlich, denke ich; Engel gehören in den katholischen Katechismus, aber nicht in ein Asterixheft. Mit Ausserirdischen plaudert Prof. Däniken, aber kein Gallier. Eine Klimakatastrophe, ein Meteor: nicht ganz unwahrscheinlich, würde ich sagen. Dass sich die alten Götter einschalten, hmmm, meines Wissens haben die das bisher auch nicht getan. Und dass Obelix´ Haus über ihm zusammenkracht, mag ich mir gar nicht vorstellen, obwohl er so vielleicht ein Kellchen Zaubertrank abstauben könnte.

 

Am witzigsten fand ich – und einige andere Jokers-MitarbeiterInnen – die Idee mit der Wolke, die ein Zauberer zu Stein verwandelt und die dann vollbesetzt mit verstorbenen Helden auf die Gallier herunterstürzt. Mein Gott! Man stelle sich das Durcheinander und Entsetzen bei den Römern vor! Vielleicht wäre ja auch Alois Hingerl, der ehemalige Dienstmann, dabei, jetzt der einzige Münchner im Himmel …

 

Also: Der 50-Franken-Gutschein geht an Klaus Kessler. Gratulation!

06.10.2005, 17.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wochenendgewinnspiel Asterix

Ein neuer Asterix wird erwartet. Band Nr. 33 soll am 14. Oktober die Augen und Herzen der Freunde witziger Comic-Kunst erfreuen. Damit es richtig spannend wird, verrät uns der 78-jährige Albert Uderzo, Autor der Serie, nur den Titel des neuen Bandes. »Gallien in Gefahr« heisst der neue Asterix-Band in der Schweiz. Wörtlich übersetzt lautet der Original-Titel "Der Himmel fällt ihm auf den Kopf". Dabei denkt der geübte Asterix-Leser an den viel zitierten Satz, dass die Gallier vor nichts Angst haben, ausser vor dem Himmel, der ihnen auf den Kopf fallen könnte. Was das auch immer bedeuten mag.


Aufgrund des wörtlich übersetzten Titels hat jetzt ein allgemeines Raten über den Inhalt von Band 33 begonnen. Ich mache da gerne mit. Gegen wen werden Asterix und sein dicker Freund Obelix, der eigentliche Held dieser millionenfach verkauften Comic-Serie, kämpfen müssen? Wer wurde noch nicht von der unbeugsamen Schar zaubertrankgestärkter Gallier verkloppt? Da fällt mir niemand ein. Wird es um einen Erfinder gehen, der mit einem Ballon, einem Zeppelin vielleicht, oder mit anderen Fluggeräten die Gallier ärgern will? Vielleicht. Den Flugteppich hatten wir ja schon im Band »Asterix und Cleopatra«. Eher nehme ich an, dass im neuen Band Ausserirdische in Gallien landen. Imperialistische Römer aus dem Weltraum sozusagen. Obelix wird womöglich gegen einen Darth Vader und seine Kampfroboter kämpfen müssen.

Hat sonst noch jemand eine Idee, was bei »Gallien in Gefahr« passiert? Ich bin für jeden Vorschlag dankbar. Wer den besten Vorschlag liefert, bekommt einen Fr. 50.- Geschenkgutschein von Jokers. Vorschläge bitte als Kommentar zu diesem Beitrag einreichen! Einsendeschluss: Dienstag, 4. Oktober 12 Uhr. Nachkommen von Asterix und Obelix sind von der Verlosung ausgeschlossen.

30.09.2005, 10.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Laura Laktose:
Ist das erste Buch mit den 1600 Lebensmitteln
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Marianne:
Es tut mir noch immer so leid dass ich erst v
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Anne:
Ich habe sehr lange Zeit online Schack gespie
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Marie:
Ich bin generell begeistert von den Schüssle
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schuessler aslze:
Toll, das ist endlich mal ein gut geschrieben
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